Die Partnerschaft mit Google durch Google Things to do erweitert die Leistungen für PADI Mitglieder. Durch sie werden praktische und digitale Hürden abgebaut, damit sowohl neue als auch bereits brevetierte Taucher* direkteren Zugang zu Taucherlebnissen erhalten.

Reisende haben, während sie sich über ihr Reiseziel informieren, vielleicht zunächst noch nicht vor, Tauchen zu gehen. Indem relevante Tauchangebote in Vorschläge für die Reiseplanung eingebunden werden, macht PADI neuen Zielgruppen das Tauchen schmackhaft – genau dann, wenn deren Interesse und Kaufabsicht am größten sind. PADI Mitglieder können so aus der weltweiten Nachfrage Buchungen für ihre Taucherlebnisse vor Ort generieren.

Google meldet mehr als zwei Milliarden Maps-Nutzer1 pro Monat und erklärt, dass Things to do dafür geschaffen wurde, täglich Millionen von Menschen während ihrer Online-Reisevorbereitungen zu erreichen2. Für Tauchunternehmen hat das folgende Konsequenzen: Die Sichtbarkeit als Unternehmen reicht nicht mehr aus, auch die angebotenen Aktivitäten müssen direkt dort buchbar sein, wo sie angezeigt werden.


Reisende erreichen, die nicht nach Tauchangeboten suchen

Stell dir einen Reisenden vor, der einen Urlaubstag auf Teneriffa, in Phuket oder auf Curaçao plant. Auf seiner Auswahlliste könnten eine Bootstour, eine Wanderung, ein kulinarisches Erlebnis, Schnorcheln oder Schnuppertauchen stehen. Wie bringst du deine Kurse und Aktivitäten in diese Planung ein?

Der Vorteil der Partnerschaft zwischen PADI und Google Things to do in Kürze: Tauchen kann Reisende mit bestimmten Urlaubszielen ansprechen – nicht nur diejenigen, die bereits gezielt nach einem Dive Center suchen. Ohne direkte Verknüpfung von Angeboten bleibt dein Dive Center zwar als Unternehmen auf der Karte sichtbar, doch deine Kurse und Ausflüge tauchen nicht in den buchbaren Suchergebnissen auf. Da Google die Suche, Maps und die KI-gestützte Planung immer enger miteinander verknüpft, gewinnt dieser Faktor zunehmend an Bedeutung.


Erkennen, was potenzielle Kunden sehen

Probiere mal eine schnelle Suche aus der Kundenperspektive aus. Öffne Google Maps und suche nach deinem Dive Center. Gibt es dort eine „Buchen“-Option? Dann suche nach „Touren in [deiner Region]“ oder „Aktivitäten in [deiner Region]“. Werden deine Tauchaktivitäten neben anderen lokalen Erlebnissen angezeigt? Können Reisende erkennen, was angeboten wird, den Preis und die Verfügbarkeit sehen und mit der Buchung fortfahren?

Dein Dive Center ist vielleicht schon bei Google zu finden, aber das heißt nicht, dass auch deine Angebote dort angezeigt werden. Als offizieller Connectivity Partner von Google Things to do bietet PADI den Mitgliedern eine unkomplizierte Lösung dafür: Trage deine Kurse und Aktivitäten auf PADI Adventures ein und aktiviere den Vertriebskanal von Google Things to do für deine Angebote. Die technische Anbindung läuft über PADI, sodass deine Tauchaktivitäten in den Google-Suchergebnissen erscheinen können.

Dein Google-Unternehmensprofil beantwortet die Frage: „Wo befindet sich das Dive Center?“ Deine Angebote, die direkt neben deinem Firmennamen angezeigt werden, bieten mehr und liefern Informationen, die für Kunden wichtig sind, wie: „Was kann ich dort unternehmen und kann ich das buchen?“

Ein Screenshot der in Dahab verfügbaren Touren, wie sie bei „Google Things to Do“ angezeigt werden

Bei der Suche nach „Dahab Touren“ wird neben anderen Möglichkeiten, wie Reisende den Tag verbringen könnten, auch ein PADI Adventures Angebot angezeigt.


Das Tauchen an deinem Standort zur begehrten Aktivität entwickeln

PADI stellt die technische Verbindung zu Google her; dein Dive Center erstellt Angebote, die Reisende dazu animieren, in ihrem Urlaub zu tauchen. Dieser praktische Leitfaden zur Aktivierung und Empfehlungen für Einträge erklärt, wie du diesen Kanal einrichtest und deine Angebote entdeckbar machst. Tragt eure Kurse, Schnorcheltouren und Tauchausflüge bei PADI Adventures ein, aktiviert die Anbindung an Google Things to do und tragt dazu bei, dass das Tauchen zu einer der Aktivitäten wird, die Besucher mit eurem Reiseziel verbinden.

Sobald dein PADI Adventures Angebot bei Reisenden in die engere Auswahl gekommen ist, muss es sie zur Buchung überzeugen. Die Beschreibung muss auch jemand verstehen, der noch nichts über Brevetierungen, Tauchbegriffe oder den Unterschied zwischen einem Kurs und einer geführten Tour kennt.

Betrachte deine Angebote aus dem Blickwinkel von Menschen, die die Tauchszene noch nicht kennen. Können sie schnell verstehen:

  • Ob sie als Anfänger mitmachen können?
  • Wie viel Zeit diese Aktivität von ihrem Tag in Anspruch nehmen wird?
  • Was sie tatsächlich tun und erleben werden?
  • Warum dieses Erlebnis eine ideale Urlaubsbeschäftigung in deiner Gegend ist?

Das Ziel ist es, Reisenden zu helfen, sich das Tauchen als ein echtes, umsetzbares Urlaubserlebnis vorzustellen.


Mehr über Google Things to Do


  1. Google-Blog – Neues bei Maps ↩︎
  2. Google Ads-Hilfe – Vorstellung von Google Things to Do ↩︎

*In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich einbezogen, soweit es für die Aussage erforderlich ist.


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