#PADIPEOPLE zeigen, wie Tauchen heilen kann. Sie nutzen Atemmethoden, adaptive Tauchtechniken und Meditation, um die ultimative Welt des Wohlbefindens im Wasser zu erschaffen und beweisen damit, dass es unter der Wasseroberfläche Hoffnung für alle gibt.
Ein Moment, der den Kreis schließt und die Zeit überdauert
PADI® Dive Instructor Elaina Thomas und ihr Team bei Catalina Divers haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen jeden Alters beim Erlernen des Tauchens zu helfen. Zu einer ihrer schönsten Erfahrungen gehört die Geschichte eines ihrer ersten Schüler, Bill McMillan, der im Alter von 73 Jahren seine eigene Tauchreise begann. Fünf Jahre nach seinem ersten Atemzug unter Wasser ist er heute, im Alter von 78 Jahren, PADI Divemaster.
„Diese goldenen Taucher zeigen, dass Alter nur eine Zahl ist und dass man unter Wasser wirklich jung bleiben kann. Lernen ist so wichtig für unser Wohlbefinden – eine Herausforderung für den Geist. Tauchen im Alter bietet Wellness-Aspekte für Körper, Geist und Seele und verbindet einen mit einer neuen Gemeinschaft von Gleichgesinnten.“ – Elaina Thomas, Catalina Divers
Das Zen unter Wasser
Viele Taucher haben ihre Erfahrung unter Wasser als meditativ beschrieben. PADI Master Scuba Instructor und Gründerin von SoulScuba Amanda Parr empfand ebenso und beschloss, ihre eigene PADI Distinctive Specialty, den PADI Yoga Diver-Kurs, zu kreieren, um Unterwassererkundung und Meditation in einer Erfahrung zu vereinen.
„In den Jahren, in denen ich tauche, greife ich in stressigen Momenten instinktiv auf Techniken zurück, die ich beim Yoga gelernt habe, um mich zu beruhigen. Indem ich mich auf den Klang meines Atems konzentriere oder meine Aufmerksamkeit auf eines der vielen Wunder der Natur richte, gelingt es mir, meinen Geist auf die Gegenwart zu fokussieren. Wenn ich Yoga in meinen Tauchgang integriere, fühle ich mich selbstbewusster und der Tauchgang selbst wird bedeutungsvoller“, so Amanda Parr, SoulScuba.
Veränderungen anstoßen, um andere zu heilen
Cody Unser, PADI Advanced Open Water Diver und Gründer der First Step Foundation, arbeitet mit einer Reihe von PADI Dive Centers in den USA zusammen, um Menschen mit Wirbelsäulenverletzungen das Brevet zum PADI Open Water Diver zu ermöglichen. Sie setzt sich leidenschaftlich dafür ein, dass mehr Dive Center die adaptiven Tauchtechniken von PADI in ihre Ausbildung einbeziehen. Sie hat aus erster Hand erfahren, wie das Tauchen Menschen helfen kann, jede Herausforderung zu überwinden, sei es geistig oder körperlich.
„Menschen mit Behinderungen sollten nicht warten müssen, bis gemeinnützige Organisationen wie die Unsere die Mittel haben, um sich zertifizieren zu lassen. PADI Dive Center haben die Möglichkeit, das Leben von Menschen zu verändern, indem sie ihre Teams einfach in adaptiven Tauchtechniken schulen und diese in ihr Kursangebot aufnehmen“, so Cody Unser, The First Step Foundation.
Teile deine hoffnungsvollen Geschichten mit #PADIPeople
Hoffnung gibt es überall. PADI wird weiterhin Geschichten wie diese mit PADI Mitgliedern und Tauchern teilen, um zu inspirieren, zu begeistern und die Erholung der Meere zu beschleunigen, indem der weltweite Teamgeist von #PADIPeople präsentiert wird.
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